
“Zwölf gute Fotos im Jahr sind eine gute Ausbeute.“ (Ansel Adams)
5 Fragen – 5 Antworten
Seit wann fotografierst Du?
Meine erste Systemkamera, eine EOS 650 (ja, ohne D!), habe ich 1987 gekauft, damals fing gerade die AF- und EOS Ära an.
Was benutzt Du für’s fotografieren und die Nachbearbeitung?
Nach sehr langer Zeit bei Nikon F (1989-2014), Canon EF (2014-2018) und der spiegellosen Sony FE (2018-2021) bin ich inzwischen wieder bei Canon (RF) angekommen, was belegt, dass die Erde eine Kugel ist: man kommt irgendwann wieder da an, wo man gestartet ist… ;). Spaß beiseite, in Sachen Bedienung, technischer Details und Objektiven fühle ich mich da deutlich am wohlsten. Wobei ich keinerlei Loyalitäten hege, denn egal welcher Hersteller, die Bildqualität unterscheidet sich nur in Nuancen und ist übergreifend auf hervorragendem Niveau. Wichtiger als der Hersteller ist für mich das Handling, die Haptik, die Objektivauswahl und passende technische Eckpunkte (Zuverlässigkeit des AF, Motiverkennung, Sensor-Auslesegeschwindigkeit, Dynamik). Und natürlich auch der gebotene Service, wenn’s denn mal sein muss. Aktuell bin ich mit spiegellosen KB-Kameras und nativen RF-Objektiven unterwegs. Für die Bildbearbeitung nutze ich DXO PL 9 samt Add-Ons, eher selten ON1 und Topaz Photo auf einem Mac
Welches sind Deine fotografischen Lieblingsthemen?
Lieblingsthemen gibt’s eigentlich nicht: Lack&Chrom, Technik, Landschaft, Architektur, Maritimes, Tiere, Portrait, Makro, alles was so interessantes vor die Linse kommt. Gerade entdecke ich Panorama und Stitching. Und das immer und nur aus Spaß an der Freud, kommerzielles Interesse habe ich nicht.
Wo findet man Deine Bilder sonst noch?
In unserem Wohnzimmer 😉
Was machst Du sonst noch in Deiner Freizeit?
Wir sind gerne mit dem Rad unterwegs, und wenn’s Wetter passt sitzen wir oft im WoMo und erkunden den Norden 🙂
Impressionen









