Meine Leidenschaft für die Fotografie
Meine fotografische Reise begann schon in der Schulzeit, als ich in einer Foto-AG die Faszination der analogen Fotografie entdeckte – von der Filmentwicklung über Schwarz-Weiß-Vergrößerungen bis hin zum Diapositiv-Verfahren von Ilford. Diese frühen Erfahrungen haben mein Auge für das Wesentliche geschärft.
1978 hielt ich dann meine erste Spiegelreflexkamera in den Händen – eine Yashica TL Electro X – und vertiefte meine Kenntnisse in einem Fotokurs der Volkshochschule. Mit der Zeit wurde aus der Yashica eine Nikon, der ich bis weit in die 2000er Jahre treu blieb.
Doch letztlich ist die Kamera nur ein Werkzeug. Was wirklich zählt, ist der Blick auf das Motiv – wie man es entdeckt, wie man es sieht und wie man es in ein Bild verwandelt.
Meine fotografischen Schwerpunkte liegen in der Schwarz-Weiß-Fotografie, der Architekturfotografie und der Makrofotografie in der Natur. Aktuell reizt mich besonders die Welt der Infrarotfotografie, die vertraute Motive in ein völlig neues Licht taucht.
Was mich antreibt? Ich möchte Bilder schaffen, die in der täglichen Flut von Fotos positiv auffallen und an die man sich gerne erinnert. Anselm Adams brachte es treffend auf den Punkt: „12 gute Fotos im Jahr sind eine gute Ausbeute”
In diesem Sinne freue ich mich darauf, gemeinsam mit Euch zu wachsen – an Kreativität, mit und ohne die Einhaltung fotografischer Regeln.








